Gesundheitswissen vermitteln

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Ich werde fast täglich gefragt, wie bestimmte Zusammenhänge im Körper funktionieren. Und für mich Selbstverständliches erstaunt mein Gegenüber immer wieder. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich ganz banale Abläufe erkläre und dennoch ernte ich große Verwunderung. Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig viele Menschen die Funktionsweise ihres Körpers kennen und vor allem, wie schwer es ihnen fällt, die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Körperorganen herzustellen. Dabei ist es doch gerade dieses Zusammenspiel, das unseren Alltag und unser Wohlbefinden bestimmt.

Was hat meine Atmung mit dem zu tun, was ich esse, was das Abnehmen mit dem Insulinhormon und der Fettverbrennung, wieso macht denn Stress krank? Schon kleine Veränderungen in einem Bereich können Kettenreaktionen im ganzen Organismus auslösen.
Wie kann ich selbst an meiner Reaktion feststellen, ob es mir gut geht? Was sind meine persönlichen Trigger für Unwohlsein, Behaglichkeit, Glück? Kann ich das trainieren, bewusst steuern oder zumindest besser wahrnehmen? Diese Fragen tauchen immer wieder auf, und je mehr man sie stellt, desto klarer wird, dass wir alle individuelle Muster haben, die es zu erkennen gilt.

Wieso haben Frauen in den Wechseljahren Schmerzen in den verschiedensten Gelenken und warum hängen Schmerzen in der Achillessehne vielleicht mit einer Fehlbelastung beim Sitzen zusammen? Und warum hilft der Therapeut meiner Freundin sehr, aber für mich fühlt es sich nicht richtig an?

Meine gesamte Berufslaufbahn bin ich damit beschäftigt, medizinisches Wissen zu vermitteln – meist in Büchern oder in Software, aber auch in Vorträgen zu bestimmten Themen oder als Lehrkraft für viele Gesundheitsbereiche. Dabei geht es oft um aktuelle Themen und um Informationen für Mediziner.

Aber mein beruflicher Hintergrund führt dazu, dass sich auch privat viele Menschen bei mir einen Rat holen und sich mit dem notwendigen Wissen für ihren nächsten Arztbesuch ausstatten. So können sie besser vorbereitet ins Gespräch gehen, gezieltere Fragen stellen und im Idealfall selbstbewusster Entscheidungen treffen. Immer wieder sehe ich, wie sehr fundierte Information die Arzt-Patienten-Beziehung aufwertet und wie viel Sicherheit sie geben kann.

Fragen Sie mich, und wir versuchen gemeinsam zu ergründen, warum sich Ihnen die Fakten nicht erschließen oder an welcher Stelle der Zusammenhang für Sie unklar bleibt. Oft ist es nur eine kleine Erklärung, ein neues Bild oder ein praktisches Beispiel, das plötzlich alles verständlich macht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie medizinisch vorgebildet sind oder wir bei den Grundlagen anfangen. Sie legen fest, in welchem Tempo und auf welchem Niveau wir vorgehen – ob eher detailliert und wissenschaftlich oder einfach und anschaulich. Wichtig ist, dass Sie am Ende das Gefühl haben, wirklich etwas für sich an Wissen gewonnen zu haben.

Bei Fachthemen unterstützen mich Experten wie Dr. Constance Spring, die Ihnen viele Tipps zur Resilienzsteigerung geben kann, und andere – je nach Thema und Gruppengröße.

In meinen Fortbildungen, Vorträgen oder individuellen Beratungsterminen reagiere ich individuell auf Ihre Fragen und mache auch komplexe Zusammenhänge greifbar. In manchen Formaten geht es um Stressbewältigung und mentale Gesundheit, in anderen um ganz konkrete körperliche Abläufe oder die praktische Vorbereitung auf eine Behandlung. So wird Lernen nicht nur informativ, sondern auch motivierend und persönlich bereichernd.

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